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Schana towa u’metuka

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende,

bald beginnt nach dem jüdischen Kalender das neue jüdische Jahr. Die mit Rosch ha-Schana beginnenden Feiertage werden auch die Hohen Feiertage genannt. Es ist eine Zeit neuer Hoffnungen, neuer guter Taten und der inneren Reflektion, bei der jede und jeder von uns eine neue Seite für sich aufschlagen kann.

Rosch ha‑Schana erinnert uns daran, dass wir vieles im Leben neu beginnen können – mit einem warmen Herzen, guten Gedanken und dem Wunsch, ein wenig Licht in unsere Welt zu bringen. Zwischen Rosch ha‑Schana und Jom Kippur liegen die Tage der Ehrfurcht. Tage, an denen wir unser Schicksal noch verändern dürfen – durch Gebete, gute Taten und Aufmerksamkeit füreinander.

An diesen Tagen beten Jüdinnen und Juden für alle Menschen auf der Welt, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Sprache. Sie beten für Frieden, Gesundheit, Wärme und Freude in jedem Haus.

Wir wünschen allen ein gutes, friedliches und glückliches Jahr, ein Jahr voller guter Nachrichten, heller Begegnungen und der Zuversicht, dass alles besser wird.

Schana towa u’metuka – ein süßes, gutes und gesegnetes neues Jahr!

Möge der gute Eintrag im Buch des Lebens mit einem festen Siegel bestätigt sein.