Verbandstag

Der Verbandstag ist das oberste Organ des Landesverbandes. Er besteht aus 15 Delegierten, jeweils 5 aus jeder Mitgliedsgemeinde. Die Rechte und Pflichten des Verbandstages sind in der Hauptsatzung festgelegt. Eine ordentliche Sitzung des Verbandstages findet mindestens einmal im Kalenderjahr statt.

Die Kompetenzen des Verbandstages sind insbesondere:

  • Beschlussfassung über die Satzung und Ordnungen des Landesverbandes
  • Entgegennahme von Berichten des Vorstandes und der Revisionskommission
  • Beschlussfassung über Entlastung des Vorstandes
  • Beschlussfassung über den Haushalt und den Stellenplan des Landesverbandes
  • Beschlüsse über Kauf, Verkauf und Übernahme von Grundstücken

Am 13. Dezember 2016 fand in den Räumlichkeiten der Halleschen Synagoge die ordentliche Sitzung des Verbandstages statt. Die Delegierten stimmten über den Nachtrag zum Haushaltsplan für das Jahr 2016 sowie über den Haushalts- und Stellenplan für das Jahr 2017 ab. Des Weiteren wurden Änderungen der Satzung, der Wahl- und der Geschäftsordnung des Landesverbandes beschlossen.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Vorstands und der Vertreter in Gremien außerhalb des Landesverbandes wurde Max Privorozki als Landesvorsitzender bestätigt.

Dr. Alexander Wassermann bleibt Verbandsvertreter im Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland, zu seinem Stellvertreter wurde Max Privorozki gewählt.

Wadim Laiter und Max Privorozki vertreten den Landesverband in der Ratsversammlung des Zentralrates.

Wadim Laiter und Dr. Alexander Wassermann sind vom Landesverband in die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) delegiert.

Vertreter des Landesverbandes im Vorstand der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt ist Max Privorozki.

Darüber hinaus wurden die Verbandsvertreter in der Kommission „K75“ gem. §79 SGB XII für das Land Sachsen-Anhalt und im Kuratorium zum Bau der Synagoge in der Landeshauptstadt Magdeburg gewählt.